
Anke Jarré, Heilpraktikerin für Psychotherapie
Bei folgenden Situationen/Herausforderungen helfe ich Kindern und deren Eltern
Ich helfe Kindern und deren Eltern bei folgenden Situationen/Herausforderungen:
– Schwierigkeiten in der Schule (Konzentrations- und Aufmerksamkeitsdefizite, Probleme beim Lernen),
– negatives Selbstbild (z. B. durch Sprach- und Sprechstörungen, Teilleistungsstörungen, ADS, ADHS oder das Aussehen),
– Mobbing in der Schule,
– Prüfungsangst,
– Angst, in die Schule zu gehen („Mama, ich hab Bauchweh …“),
– mangelndes Selbstbewusstsein,
– Selbstwertdefizit,
– sozialer Rückzug,
– Verlust an Lebensfreude,
– Unterstützung der Familienangehörigen und Geschwisterkinder,
– Probleme in der Familie mit Eltern und Geschwistern,
– Umgang mit Wut, Aggression und anderen starken Gefühlen,
– Umgang mit Hochsensibilität und ihren Folgen,
– körperliche Symptome ohne organischen Befund (psychosomatische Beschwerden),
– psychische Themen, die sich im Körper als Allergien äußern.
– Schlafprobleme, nicht alleine schlafen können
– Suchtverhalten (z. B. zu viel Zeit am Handy/Tablet/Computer, „Zocken“, nur noch „digitale Freundschaften“ statt echter Treffen)
Wie ist der Ablauf?
Wenn man Kindern einen sicheren Raum gibt, in dem sie sich Stück für Stück öffnen können, und ihnen die Chance bietet, sich durch kindgerechte Therapiemethoden neu zu erfahren – fernab üblicher Bewertungen –, dann passiert eine faszinierende Selbstregulation: Die Kinder verbinden sich wieder mit ihrem Innersten, finden ihre Stimme und bringen ihre wahren Bedürfnisse zum Ausdruck. Sie entwickeln Selbstbewusstsein und verbessern ihren Selbstwert. Sie lernen, sich selbst anzunehmen, auch wenn sie nicht „perfekt“ sind oder der Norm entsprechen. So vermindern sich Probleme in der Schule, mit Freunden und in der Familie. Suchtverhalten kann Lebensinhalten weichen, die bedeutungsvoller sind und das Kind lebendig sein lassen.
Manchmal sind Kinder allerdings nur Symptomträger für Schwierigkeiten im Familiensystem. Oder eine bestehende Diagnose erschwert durch das alte Schubladendenken den Veränderungsprozess. Gegebenenfalls arbeite ich ergänzend mit den Eltern.
Ich therapiere Kinder ab sechs Jahren, teilweise auch jüngere, sofern sie mutig genug sind. Es besteht auch die Möglichkeit, Stellvertretersitzungen für Babys und Kleinkinder durchzuführen. Generell ist eine Aufstellung als Stellvertreter ein guter Einstieg, um als Eltern das Problem zu begreifen, das eigene Verhalten zu reflektieren und den Kindern nicht gleich das Gefühl zu geben, dass mit ihnen etwas „nicht stimmt”. Gerne erkläre ich Ihnen am Telefon genauer, wie diese Art der Therapie funktioniert, wenn Sie davon noch nichts gehört haben.
Es ist mir ein tiefes Bedürfnis, die Kinder in ihre Stärke und Verbindung mit sich selbst zu bringen und die Eltern dabei zu unterstützen, diesen Prozess bestmöglich zu begleiten.
Ansatz
Alle meine bewährten therapeutischen Methoden können auch altersgerecht mit Kindern angewandt werden. Meist sind Kinder sehr viel schneller darin, Dinge anzunehmen und zu verändern, als wir Eltern, die wir alles erst verstehen wollen, bevor wir einer Veränderung vertrauen. Deshalb dauern Kindersitzungen selten so lange wie Sitzungen für Erwachsene.
Dauer
Sitzung mit Kindern (in Anwesenheit der Eltern oder ohne, je nach Wunsch der Kinder): 60 Minuten
Sitzung für die Eltern: 60–120 Minuten
Stellvertretersitzungen, z. B. bei Kindern unter 6 Jahren über die Eltern: 60 Minuten
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Praxisadresse: Augustenfelder Weg 3 in 85757 Karlsfeld
Terminvereinbarung für Bestandsklienten per Telefon +49 8131 16 38 269 oder E-Mail: aj@anke-jarre.de.